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HOMEPAGE

FREIE UNIVERSITÄT FRECHEN

~~~ Club ~~~

 

Alle seien gegrüßt, die gegrüßt werden möchten,

insbesondere diejenigen, die den eigenen Kopf zum Denken und

die eigenen Sinne zur Wahrnehmung nutzen wollen!

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Hinweise

für BesucherInnen dieser Website

und ihrer Unterseiten (siehe Leiste oben)

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Einer der Schwerpunkte dieser Website ist natürlich die Darstellung der Freien Universität Frechen und ihrer inhaltlichen Anliegen. Dazu findet frau/man viel Information auf den Unterseiten >F.U.F. – der Club, >F.U.F.-Bibliothek, und >Impresssum.

♠ Der Blog dient hier nicht der sofortigen, kurzatmigen Kommentierung von Tagesaktualitäten. Darum wird auch nicht jedes Ereignis und jeder Pups eines bekannten Menschen kommentiert. Es geht mehr um Vorfälle und Vorgänge, die über den Tag hinaus Bedeutung haben und daher auch eher in langfristiger Perspektive gesehen und eingeordnet werden. In der Spalte rechts kann unter „Kategorien“ nach bestimmten Themenbereichen gesucht werden. Zur Orientierung sind einige Beiträge im Blog nach thematischen Gesichtspunkten markiert, und zwar am Textbeginn mit diesen Signets:

48

Frekena

Frechener Geschichte (Frekena = latinisierter Ortsname in mittelalterlichen Urkunden)

052

allgemeine Geschichte des Mittelalters

50

Beitrag mit Bezug zur Stadt Köln, weniger historisch als aktuell

 

♦ Ein weiterer Schwerpunkt ist dem thematischen Umfeld des Buches DIE BEATUS-CHRONIK gewidmet, das sich nicht nur mit mittelalterlicher Geschichte, nicht nur mit Details der Frechener Geschichte, nicht nur mit Interessenkonflikten zwischen Köln und Frechen, sondern auch grundsätzlich mit der Geschichte als Wissenschaft und Wissensgebiet befasst (>Blog; >„Die Beatus-Chronik“; >Clio). Dass in der Beatus-Chronik auch Fragen der Religion berührt werden, liegt nahe, wenn ein mittelalterlicher Mönch etwas zu Pergament bringt. Darum wird hier auch Themen der Religion Raum gegeben, nämlich auf der Unterseite Höheres, aber nicht abgehoben in höhere Sphären, sondern im Diesseits geerdet und vor dem Hintergrund unserer Zeit betrachtet.

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Den an Geschichte Interessierten sei die Unterseite Clio wärmstens empfohlen. Anders als in einigen historischen Beiträgen im Blog, die jeweils auf ein Thema fokussiert sind, geht der Historiker W. R. in Clio die Geschichte grundsätzlicher an, mit sowohl Klarstellungen zu Grundlagen und Grundbegriffen als auch Ausflügen in geschichtsphilosophische Bereiche — damit das „große Ganze“ nicht aus dem Blick gerät; denn die Geschichte ist ein Feld, in dem man sich endlos in Details ergehen und verlieren kann… bis man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.

Clio wird — wie andere Unterseiten von fu-frechen.de auch — immer wieder erweitert oder ergänzt und, wo nötig, aktualisiert. So werden in der weitwinkligen Betrachtung von Clio auch aktuelle Vorgänge und Trends berücksichtigt, eingeordnet und bewertet. Der neueste Beitrag in Clio (8.2) hat den Schwerpunkt Eisenbahngeschichte.

Nicht nur, weil einige Gründungsmitglieder der F.U.F. damals Geschichte studierten, sondern auch, weil ihr Spiritus Rector gerade in reiferem Alter immer wieder bestätigt sieht, wieviel das Verständnis für Geschichte und für historische Prozesse zum Verstehen der Welt beitragen kann, wird Vieles auf dieser Homepage mit den Augen des Historikers betrachtet und kommentiert.

Γ Geschichtswissenschaft lebt von vielen einzelnen Forschungsbeiträgen, aus denen sich ein Bild der Vergangenheit zusammensetzen lässt. Im Mai 2015 neu eingerichtet, bietet die Unterseite Historische Forschung Clubmitgliedern und assoziierten Sympathisanten Gelegenheit, historische Forschungsbeiträge vorzustellen. Dazu sieht sich die Website der Freien Universität Frechen berufen, denn schließlich führt sie die „Universität“ im Namen, dem sie inhaltlich verpflichtet ist.

Den Anfang machte eine Publikation von Dr. Martin Happ im Bereich Sportwissenschaft, auf den ersten Blick ein sehr spezielles Segment, jedoch mit Details, die teils exemplarischen Charakter haben. Im Januar 2016 erschien hier sein dritter Beitrag, den der S.R. allen HistorikerInnen besonders empfehlen möchte. Doch kann sich jede/r selbst ein Bild machen auf der Unterseite >Historische Forschung. —

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46BesucherInnen mit Sinn für Kunst und Kreativität (und offenen Augen) schauen sich sicher auch auf der Unterseite Arts in Frechentown um. Hier geht es nicht nur um Kunst, die in Austellungen, Galerien und Museen gezeigt wird; für’s Ästhetische sensibilisierte Blicke fallen auch auf Kunst und Kunsthandwerk im öffentlichen Raum und deren Wirkung im städtischen Umfeld. Dabei wird auf Beispiele in Frechen Bezug genommen, und dabei wird hoffentlich manch ein(e) Besucher(in) dazu angeregt, genauer hinzuschauen — auch wenn auf den ersten Blick scheinbar nichts Herausragendes zu sehen ist. —

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Falls jemand auf dieser Website eine Kommentar-Funktion vermisst: Der Betreiber hält diese für wenig sinnvoll; er selbst hinterlässt nirgendwo im Web (außerhalb von fu-frechen.de) Kommentare, und er sabbelt auch nicht in sozialen Netzwerken herum. Warum? Weil er bei Kommentaren im Netz, wenn er sie überhaupt mal zur Kenntnis nimmt, Kluges mit Stuss vermischt findet, immer1e auch viel Unausgegorenes und mal eben Hingerotztes, oft auch unter dem Schutz des Pseudonyms Unsachliches und Unflätiges, Gehässiges oder Beleidigendes, was sich diejenigen unter Klarnamen nicht zu äußern trauen würden. Für solches überflüssige Gesülze will der SR weder Raum noch Bearbeitungszeit aufwenden.

Der S.R. selbst schreibt gelegentlich mal einen Leserbrief an eine Zeitung — mit Klarnamen und somit rückzuverfolgen und verantwortlich. Aber die im Internet anzutreffende Kommentiererei unter Deck- bzw. Juxnamen ist eher der Tummelplatz für Leute, die zu allem ihren Senf dazugeben, aber nicht dazu stehen wollen. Dementsprechend mäßig ist oft auch die Qualität dessen, was in sozialen Netzwerken und in Kommentar-Anhängen gepostet und abgesondert wird: oft schon von der Sprache her schludrig, oft leider auch in der Logik. Damit soll sich befassen, wer möchte. Der SR hält sich da komplett heraus.*

In diesem Sinne sind auch die Beiträge im Blog dieser Website5-Der Gründer der FUF, Selbstportr. als antiker Philosoph - 1969 keineswegs mal eben hingerotzt, und sie sind auch nicht schon morgen überholt. Vielmehr greifen sie meist (genau besehen: eigentlich immer) über die tagespolitische Aktualität hinaus (wie oben schon erläutert) und bleiben daher weit über den Tag hinaus gültig. So kann, ja wird es durchaus lohnen, im Blog zu stöbern: Unter älteren Einträgen werden Sie Interessantes, immer noch Lesenswertes, und weiterhin Hochaktuelles finden.

So wirken der Blog und andere Seiten von fu-frechen.de „in dieser schnelllebigen Zeit“ dem Ex-und-Hopp-Konsum geistiger Güter entgegen, oder anders gesagt: Hier wird gern mal entschleunigt — und siehe da, am Ende steht womöglich ein goldener Topf voll geistigen Gewinns, weil frau/man sich eine Wohltat gegönnt hat: etwas mehr Zeit zum Denken.

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Die Urheberrechte für alle Abbildungen (Fotos, Zeichnungen, Grafiken), die hier auf www.fu-frechen.de gezeigt werden, verbleiben beim Urheber W. R., wenn nicht anders vermerkt. Dies gilt ebenso für die Texte. Eine unerlaubte — elektronische wie gedruckte — anderweitige Verwendung und Publikation ist nicht gestattet (weitere Bemerkungen dazu >Impressum).

013d+Ausnahmsweise werden manchmal auch Grafiken oder Bilder eingesetzt, die frei verfügbar sind bzw. deren Copyright abgelaufen ist, wie die Vignette ganz unten auf dieser Seite. Ansonsten ist es der SR gewohnt, prinzipiell eigenen Fotos, Zeichnungen und Grafiken den Vorzug zu geben. Übrigens: Etliche der auf dieser Website gezeigten Abbildungen gewinnen durch Anklicken an Größe und Schärfe, in manchen Fällen wird explizit darauf hingewiesen. —

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* Auf „Spiegel-Online“, unter eine Kolumne vom 03.09.2016 über den Umgang mit Beleidigungs-, Hass- und Hetz-Kommentaren, schrieb jemand:

slideaway heute, 14:40 Uhr
Die Kommentarfunktionen unter den Artikeln im Netz haben sich mittlerweile zum Abladeplatz der geballten Dummheit, Ignoranz und Besserwisserei im Internet formiert. Dabei ist es grundsätzlich egal, ob man auf Spiegel Online, BLÖD.de oder irgendeinen Verschwörungtheoretiker-Blog geht. Eigentlich sollte man diese Orte meiden, wenn man nicht die letzte Hoffnung in die Vernunft der Gesellschaft verlieren will.

Noch Fragen? Wir wollen gar nicht erst davon reden, dass den Meinungsbeiträgen in Netz-Kommentaren eh nicht mehr zu trauen ist: In speziellen Agenturen werden von Angestellten und automatisierten Programmen, „social bots“, eine Menge Kommentare und Posts rund um die Uhr ins Netz geschwemmt, die sich als private Einzelmeinungen ausgeben und „Volkes Meinung“ vortäuschen, in Wahrheit aber diese beeinflussen wollen. Daher ist — besonders beim Auftreten der o.a. „geballten Dummheit“ — besondere Vorsicht geboten.

Mit Vorsicht darf man auch die Bewertungen im Netz zur Kenntnis nehmen. Ich bin da vorsichtig geworden, nachdem ich eine sehr negative Bewertung eines Restaurants gelesen hatte, das ich kurz zuvor besucht und wo ich mit Genuss gespeist und getrunken hatte. Hatte der Bewerter das Lokal verwechselt? Oder steckte dahinter etwa geschäftsschädigende Absicht, womöglich im Auftrage eines Konkurrenten? Es ist erwiesen, dass es solche Vorgänge bei Bewertungen von Hotels und Ärzten schon gegeben hat.

Wie man’s auch dreht und wendet: Auf eigene Urteilskraft sollte man nicht ganz verzichten. Und auf eigenes Denken auch nicht. Das ist eine der Botschaften, die fu-frechen.de in die Welt senden möchte.

Das Netz (web) schien einmal eine Utopie von Freiheit und Glück zu versprechen, doch ist es längst sowohl Segen als auch Fluch: Menschen gebrauchen eben alles Neue nach den alten Verhaltensmustern. Neue Techniken und neue Medien machen die Welt nicht besser, solange sich die Menschen nicht bessern.

S. R.

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