Impressum

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1fDiese Website

dient den Zielen und Absichten, die Forschung und  Lehre der Freien Universität Frechen leiten. Dazu siehe mehr und Ausführliches auf der Unter-Seite >F.U.F. – der Club.

Als Spiritus Rector, kommissarischer Leiter und Sprecher der Freien Universität Frechen sowie als verantwortlicher Gestalter von www.fu-frechen.de fungiert derzeit Wolfgang Reinert aus Frechen (Kürzel: W.R.). Die F.U.F. ist im Rheinland beheimatet, Näheres >F.U.F. – der Club.

Die Website fu-frechen.de umfasst derzeit zwölf Unterseiten (siehe Leiste oben). Sie wird im Schnitt einmal pro Woche aktualisiert oder erweitert (zuletzt am 09.12.2018), sei es im Blog oder in einer der Unterseiten, wo immer wieder neue Beiträge eingestellt oder Ergänzungen vorgenommen werden. Dadurch ist diese Website, seit sie am 23. April 2013 online ging, stetig gewachsen.

Im Unterschied zu kommerziellen Angeboten legt diese Website keinen gesteigerten Wert auf höchstmögliche Klick-Zahlen. (Sie verzichtet daher auch darauf, sich ein höheres Ranking bei Suchmaschinen zu kaufen.) Vielmehr sollten Nutzer selbst in der Lage sein zu erkennen, was ihnen ein Besuch — ohne Hektik — bringen kann. Schade allerdings für manch Eine(n), der/die nie auf diese Website stößt oder sie vorschnell verlässt. Aber nicht schade um die Plattköpfe, die eh nicht selbst denken wollen. Wer geeignete User auf diese Website aufmerksam machen möchte, kann sie z.B. mit einem Link darauf hinweisen.

Auf der Unterseite >Home/Start finden Sie einen Überblick über die Inhalte der verschiedenen Unterseiten von fu-frechen.de, außerdem stehen dort die wichtigen und notwendigen  Statements zum Urheberrecht (Copyright)* und zu den Links (Disclaimer) .

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Der Spiritus Rector, Darstellung auf dem Bronze-Deckel einer Schatulle, in der die Gründungsurkunde der FUF aufbewahrt wurde (Nachzeichnung)****

W. R., über den man im Buch DIE BEATUS-CHRONIK, S. 2, ein paar weitere Informationen nachlesen kann,** schreibt, fotografiert, zeichnet, und — denkt. Manche nennen ihn wegen seiner oft ausufernden Ideen einen Konzeptkünstler***, was zutreffen mag im Hinblick auf das Gesamtkonzept „Freie Universität Frechen“, das er seit der Gründung der F.U.F. im Jahre 1970 weiterentwickelt und ausgebaut hat (mehr >F.U.F. – der Club).

Im Gesamtkonzept spielt auch das o.g. Buch (mehr >Frekena / „Die Beatus-Chronik“) eine Rolle, indem es die F.U.F. sowohl in historische wie aktuelle Bezüge stellt und eine Fülle von Denk- und Diskussionsanstößen bietet. Es sollte jedem Clubmitglied Pflichtlektüre sein; und den Sympathisanten wird es zu lesen empfohlen.

Die Website fu-frechen.de erreichte während der ersten zwei Jahre ihres Bestehens einen inhaltlichen und quantitativen Umfang, der es rechtfertigte, sie wie das o.g. Buch in das Lehrprogramm der Freien Universität Frechen aufzunehmen. Dem selbstgestellten Bildungsauftrag der F.U.F. (mehr >F.U.F. – der Club) kommt entgegen, dass diese Website im WWW around the world zur Verfügung steht und jedem interessierten Menschen kostenlos zugänglich ist (>“Sol lucet omnibus“). Eine gute Kenntnis der deutschen Sprache dürfte von Vorteil sein.

Weitere Sprachbarrieren sollen vermieden werden, so auch unübersetzte fremdsprachige Zitate (Ausnahme: Unterseite „This wooden O“). Das gerade zitierte lateinische Motto „Sol lucet omnibus“ der F.U.F. bedeutet: „Die Sonne scheint allen.“ Hier auf fu-frechen.de wird darum weder der Zugang durch sprachliches oder gedanklich hochfliegendes Geschwurbel erschwert, noch wird hier Desinformation betrieben (wie es dem Vernehmen nach in vielen Wortmeldungen in den „sozialen Netzwerken“ geschieht).

Der SR wünscht denjenigen BesucherInnen, die mit wachem Verstand und offenem Blick auf diese Website kommen, ein von Hektik ungetrübtes Vergnügen. Und wenn es jemand wissen will: Ja, diese Website ist garantiert laktose- und glutenfrei, genauso wie das klare Mineralwasser, das im Glas neben dem Notebook des Verfassers steht und sacht vor sich hinperlt…

  – der Spiritus Rector (SR) –

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W. R. zeichnend am Heidel-berger Schloss, Okt. 1994;         Foto: G. Reinert

* Obwohl jedem publizierenden bzw. Druckerzeugnisse herausgebenden Menschen klar sein müsste, dass die Übernahme fremder Bilder oder Texte eine Quellenangabe oder ggf. einen Bildnachweis erfordert (und zudem die Erlaubnis des Urhebers), kommt es immer wieder einmal zu nonchalanten oder gar bewusst ignoranten Übernahmen. AutorInnen und FotografInnen kennen das Problem; sie sehen in Ausnahmefällen auch einmal großzügig über solche Urheberrechtsverletzungen hinweg — etwa dann, wenn ein sozialer oder wohltätiger Zweck durch Pochen auf gesetzliche Rechte unverhältnismäßig belastet oder behindert würde. Ärgerlich wird es aber dann, wenn eine Quellenangabe nicht nur unterbleibt, sondern die Übernahme auch noch als eigenes Werk ausgegeben wird. Das findet kein/e Urheber/in witzig oder verzeihlich. Und in meinen Augen heißt sich mit fremden Federn zu schmücken, dass der falsche Urheber es sich nicht zutraut, etwas Eigenes vorzuzeigen, gleichwohl auf (unverdiente) Lorbeeren nicht verzichten möchte.

Der SR hat nichts dagegen, wenn sich SchülerInnen oder StudentInnen auf dieser Website umschauen und sich Anregungen und Stoff z.B. für ein Referat holen. Sie werden im Unterricht gelernt haben, dass man seine Quellen nennt, Zitate kenntlich macht, und nicht so tut, als sei woanders Entlehntes auf dem eigenen Mist gewachsen.

** Es empfiehlt sich, das Buch griffbereit zu haben, da an manchen Stellen auf dieser Website auf DIE BEATUS-CHRONIK verwiesen wird, statt ausführlich daraus zu zitieren. Wer es noch nicht besitzt und es anschaffen möchte, beachte die Angaben auf der Unterseite >Frekena/ Die Beatus-Chronik. Wer wissen möchte, was W. R. in jüngster Zeit produziert hat, schaue auf jener Unterseite unter FAQ die Antwort auf Frage 9 an. Gelegentlich wird auch in Beiträgen dieser Website auf das Büchlein FRECHENER GESCHICHTE verwiesen.

*** Einige BesucherInnen dieser Website mögen die Fragen in ihrem Herzen bewegen: Was macht ein Konzeptkünstler, und was ist Konzeptkunst alias Conceptual Art? Das ist nicht mit einem knappen Satz erklärt, daher mehr unter >Arts in Frechentown — eine der elf Unterseiten dieser Website (vgl. Leiste ganz oben).

**** Der antike Bronzedeckel wurde offenbar später in Details nachgraviert. Das Objekt ist seit einem Einbruchsdiebstahl im Oktober 1977 verschollen, uns liegt nur die hier abgebildete Nachzeichnung vor.

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