{"id":4152,"date":"2018-06-21T15:13:54","date_gmt":"2018-06-21T13:13:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fu-frechen.de\/?p=4152"},"modified":"2025-05-05T22:17:20","modified_gmt":"2025-05-05T20:17:20","slug":"bach-revival","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fu-frechen.de\/?p=4152","title":{"rendered":"Bach-Revival"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/50+s.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1215 alignleft\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/50+s-300x191.jpg\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/50+s-300x191.jpg 300w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/50+s-1024x654.jpg 1024w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/50+s-624x398.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a>W<\/strong>er buddelt denn da? Es ist die Stadt K\u00f6ln, die im Westen, zwischen Stadtwald und Marsdorf, Natur und Landschaft weiter zu beleben unternimmt: Sie &#8222;revitalisiert&#8220; ein Teilst\u00fcck des Frechener Bachs.<br>Lange Zeit, d.h. seit Jahrtausenden, floss der Frechener Bach, \u00e4hnlich dem Duffesbach in H\u00fcrth, von der Ville herunter ins Rheintal der K\u00f6lner Bucht. Im Unterschied zum Duffesbach, der in den Rhein m\u00fcndete, floss der Frechener Bach nur bis zum Gebiet des heutigen Stadtwald und versickerte dort in einem Sumpf, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Park umgewandelt wurde. Durchl\u00e4ssige Kiesschichten unter dem Sumpf leiteten das zuflie\u00dfende Wasser ins Grundwasser und weiter Richtung Rhein.<br>Der Bachlauf wurde im sp\u00e4ten 19. Jahrhundert ab St\u00fcttgenhof ge\u00e4ndert: Statt durch die flache Talsenke wurde er nun durch einen Graben gef\u00fchrt, der sich entlang des neu gebauten Bahnk\u00f6rpers Richtung Milit\u00e4rring zog.<br>Damit wurde in diesem Bereich der historische Bachlauf beseitigt. Sp\u00e4ter wurde das Wasser meist nicht einmal mehr durch den Graben geleitet, sondern in den in Marsdorf quer laufenden Randkanal, der S\u00fcmpfungswasser des Braunkohletagebaus abf\u00fchrte.<br>Ab Marsdorf wird nun der Bach &#8222;revitalisiert&#8220;, was bedeutet, dass man ihn in ein halbwegs nat\u00fcrliches Flie\u00dfgew\u00e4sser zur\u00fcckverwandeln will. Dazu wird das Bachbett neu gestaltet und in <a href=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4161 alignright\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"377\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 377px) 100vw, 377px\" \/><\/a>besagtem Abschnitt hinter dem St\u00fcttgenhof ganz neu gegraben. Die Versickerung soll dann in einem Kiesbett vor dem Milit\u00e4rring stattfinden.<br>Im neu belebten Frechener Bach soll eine Flora und Fauna angesiedelt werden, die einem nat\u00fcrlichen Bachlauf entspricht. Man darf gespannt sein, wie sich das Ganze in den kommenden Jahren entwickelt.<br>Aus der Sicht des Historikers w\u00e4re anzumerken, dass der neu gegrabene Bachverlauf nicht ganz dem historischen entspricht. Um genau zu sein: auf jeden Fall nicht dem pr\u00e4historischen in der Jungsteinzeit (siehe auch unten: Kartenskizze). Denn das jungsteinzeitliche Dorf der Bandkeramiker, das um 1930 arch\u00e4ologisch untersucht wurde, lag zum Schutz vor Hochwasser erh\u00f6ht \u00fcber dem Bachbett in einem Bereich (punktierte Linie in der Kartenskizze), den der neu entstehende Bachverlauf jetzt durchschneidet. Der pr\u00e4historische Bach floss in der (heute kaum erkennbaren) Talsohle, doch kann er durchaus in den folgenden Jahrtausenden seinen Verlauf variiert haben. Die Bahntrasse durchschneidet den Dorfbereich im s\u00fcdlichen Zipfel, sie existiert seit 1893.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/FB-e1622248366838.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-7067 size-large\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/FB-1024x521.png\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"318\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr Einzelheiten zu diesem Projekt eines Bach-&#8222;Revival&#8220; findet man hier: <a href=\"http:\/\/www.stadt-koeln.de\/politik-und-verwaltung\/presse\/mitteilungen\/19308\/index.html#\">Frechener Bach wird revitalisiert &#8211; Stadt K\u00f6ln<\/a>&nbsp; Eine Kleinigkeit in diesem Text ist zu berichtigen: Im Unterschied zu Haus Vorst war der St\u00fcttgenhof nie ein Adelssitz, auch wenn er von einem Wassergraben<a href=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1a.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-4179\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1a-300x197.jpg\" alt=\"\" width=\"314\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1a-300x197.jpg 300w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1a-768x504.jpg 768w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1a-1024x672.jpg 1024w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb1a-624x410.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/><\/a> gesch\u00fctzt wird (der besonders zur Bl\u00fcte der Rododendron-B\u00fcsche einen idyllischen Anblick bietet).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr diejenigen, die noch weitere historische Fakten genau wissen wollen, sei hier Folgendes berichtet:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In historischer Perspektive<\/strong> floss der Frechener Bach vom Quellgebiet an der Burg Benzelrath bis ca. 300m vor der Versickerung immer durch Frechener Gebiet. Genauer gesagt: Seit dem Mittelalter bis Ende des 18. Jahrhunderts war es die &#8222;Herrschaft Frechen&#8220;. Im 19. Jahrhundert, in<\/p>\n<div id=\"attachment_4176\" style=\"width: 608px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb-Landkreis-K\u00f6ln-Ausschnitt.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4176\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4176\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb-Landkreis-K\u00f6ln-Ausschnitt-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"598\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb-Landkreis-K\u00f6ln-Ausschnitt-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb-Landkreis-K\u00f6ln-Ausschnitt-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb-Landkreis-K\u00f6ln-Ausschnitt-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/fb-Landkreis-K\u00f6ln-Ausschnitt-624x351.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 598px) 100vw, 598px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4176\" class=\"wp-caption-text\">Karte des alten Landkreises K\u00f6ln (Ausschnitt) im Frechener Stadtarchiv, mit Gemeindegrenzen (schwarze Linien); gedruckt 1862; <strong>anklicken!<\/strong><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">preu\u00dfischer Zeit, wurde der Landkreis K\u00f6ln westlich der Stadt K\u00f6ln gebildet, und dabei wurde \u00dcsdorf aus der ehemaligen Herrschaft Frechen der Gemeinde L\u00f6venich zugeteilt; der \u00f6stliche Zipfel der Herrschaft Frechen, der bis knapp vor den Milit\u00e4rring reichte, wurde gleich hinter dem St\u00fcttgenhof abgezwackt und der Gemeinde Efferen zugeschlagen. Ab diesem Zeitpunkt endete das Gebiet der Gemeinde Frechen direkt hinter dem St\u00fcttgenhof (siehe Karte). Das blieb so bis zur &#8222;Gebietsreform&#8220;, die 1974 festlegte, dass ab 1.1.1975 K\u00f6lns Stadtgrenze weiter westlich verlief und damit Marsdorf und der St\u00fcttgenhof fortan zu K\u00f6ln geh\u00f6rten. Das Stadtgebiet K\u00f6lns reichte nun bis zur Autobahn A4, das Frechener Kreuz wurde umgetauft in Kreuz K\u00f6ln-West.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der alte Lauf des Frechener Baches ist \u00fcbrigens in der oben abgebildeten, historischen Karte als d\u00fcnne, schwarze Linie gut zu sehen, wenn man sie anklickt. (Die fetteren Linien zeigen die Gemeindegrenzen an.)<\/p>\n<p>W. R.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Anmerkung im August 2019:<\/em> Bachbett und Br\u00fccke zwischen St\u00fcttgenhof und Milit\u00e4rring sind fertig, aber das Bachbett harrt noch seiner Ausgestaltung, und man kann noch kein Wasser flie\u00dfen sehen. &#8212; <em>Anm. Apr. 2021:<\/em> Im Verlauf von Marsdorf zum Milit\u00e4rring flie\u00dft bisher kein Wasser, am Milit\u00e4rring wird noch gebuddelt an der &#8222;Erneuerung des Einlaufbauwerks Frechener Bach&#8220;. &#8212; <em>Anm. Juni 2021: <\/em>Zur Entt\u00e4uschung der Bach-Fans flie\u00dft in dem Schluss-Abschnitt (vgl. Kartenskizze oben: hellblaues Band) noch immer kein Bach. In Marsdorf lie\u00df man ein paar Mal Wasser in Richtung St\u00fcttgenhof flie\u00dfen, davon blieben ein paar T\u00fcmpel und Pf\u00fctzen, die teils bei warmem Wetter wegtrocknen. Ab St\u00fcttgenhof bis vor den Milit\u00e4rring ist das extra gegrabene Bachbett (siehe Foto ganz oben) meist trocken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Aktualisierung (oder, in besserem Neudeutsch: Update) Juli 2021:<\/em> Inzwischen war des \u00f6fteren zu beobachten, dass dem Bachlauf Wasser zugef\u00fchrt wurde. Dieses erreichte aber selten das Endst\u00fcck, das ab der neuen Br\u00fccke verbreitert und zur Versickerung bestimmt ist. Wer auf der schicken Br\u00fccke stand und einen flie\u00dfenden, gar rauschenden Bach erwartete, wurde meist entt\u00e4uscht. Doch am Nachmittag des 14. Juli sah man &#8212; oh Wunder! &#8212; einen flie\u00dfenden Bach von Westen herbeistr\u00f6men und sich hinter der Br\u00fccke zu einem Teich ausdehnen. Die unwetterartigen Regenf\u00e4lle hatten dem Bach anscheinend ein bachw\u00fcrdiges Erscheinungsbild beschert (vielen Menschen allerdings vollgelaufene Keller und unbewohnbare H\u00e4user). Die starken Regenf\u00e4lle setzten sich am Abend fort. Am folgenden Nachmittag (15.7.) war der ganze Endabschnitt ab der Br\u00fccke in ein stehendes Gew\u00e4sser verwandelt, wo die Versickerungsschicht \u00fcberfordert war und das Wasser sogar bis Ende teils kniehoch stand.<\/p>\n<div id=\"attachment_7294\" style=\"width: 628px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/fb3b-scaled.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7294\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-7294\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/fb3b-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"618\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/fb3b-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/fb3b-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/fb3b-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/fb3b-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/fb3b-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/fb3b-624x468.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 618px) 100vw, 618px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7294\" class=\"wp-caption-text\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; seltener Anblick: Frechener Bach, Teilst\u00fcck kurz vor Ende, Foto vom 15.07.21, Nachmittag<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in den Senken im benachbarten Gel\u00e4nde standen kleine Seen. Am Abend war das Wasser im Versickerungsabschnitt trotz weiteren Zuflusses aber schon soweit verschwunden, dass kein gro\u00dffl\u00e4chiger Wasserspiegel mehr zu sehen war. &#8212;<\/p>\n<p><em>Update am 05.05.2025:<\/em> Die entt\u00e4uschten Bach-Fans (siehe oben) ziehen in den letzten Wochen die Mundwinkel noch weiter nach unten, wenn sie sich dem Endst\u00fcck des Frechener Bachs n\u00e4hern (ca. 300 m); und wenn sie auf die romantisch anmutende Teilansicht des Wassergrabens am St\u00fcttgenhof schauen, sind sie auch nicht besser gelaunt: Der Wasserspiegel im Graben ist stark gesunken. Noch paddeln da ein paar Wasserv\u00f6gel herum, aber die erstaunten Spazierg\u00e4nger fragen sich, warum der Wasserstand so lange niedrig bleibt, und warum der Graben nicht vom Zufluss aus dem Bach aufgef\u00fcllt wird.<\/p>\n<p>Heute bringt ein Artikel im K\u00f6lner Stadt-Anzeiger Aufkl\u00e4rung \u00fcber die seit Jahren praktizierte Regulierung des Wasserzulaufs in den Bach ab Marsdorf: &#8222;Frechener Bach in Junkersdorf liegt trocken.&#8220; (S. 27 im Teil &#8222;K\u00f6ln\/Stadtteile&#8220;.) Daraus geht hervor: Es ist komplizierter, als man denkt, und es ist ohne bauliche Ver\u00e4nderungen am Sch\u00f6pfwerk in Marsdorf nicht m\u00f6glich, die Wassermenge beliebig zu erh\u00f6hen. Details entnehme man dem Artikel. &#8212;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/13g+.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-256 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/13g+-300x219.jpg\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"83\" srcset=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/13g+-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/13g+-624x457.jpg 624w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/13g+.jpg 864w\" sizes=\"(max-width: 114px) 100vw, 114px\" \/><\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer buddelt denn da? 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