{"id":7682,"date":"2022-07-19T12:46:33","date_gmt":"2022-07-19T10:46:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fu-frechen.de\/?p=7682"},"modified":"2022-11-03T20:59:05","modified_gmt":"2022-11-03T19:59:05","slug":"nachhaltig-riskant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fu-frechen.de\/?p=7682","title":{"rendered":"Nachhaltig riskant!"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">D <strong>A<\/strong> nutzen ein paar Atomkraft-Nostalgiker die Energie-Verteuerung und Putins Spielchen mit dem Gashahn, um den Atomkraftwerken wieder Akzeptanz zu verschaffen. Sie behaupten, dass es gegen alle Vernunft sei, unsere letzten Atomkraftwerke wie geplant Ende des Jahres au\u00dfer Betrieb zu setzen. Diese Diskussion wird penetrant in die Medien gedr\u00fcckt, obwohl es zu diesem Thema keine neuen Erkenntnisse gibt. Neu ist nicht einmal, dass Frankreich, das sehr auf Atomkraft setzt, derzeit gr\u00f6\u00dfere Probleme damit hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die aktuellen Probleme entnehme man diesem Artikel:  <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/nukleare-renaissance-aus-energiemangel-das-schwarz-gelbe-trommeln-fuer-die-atomkraft-ist-absurd\/28513722.html\">Nukleare Renaissance aus Energiemangel?: Das schwarz-gelbe Trommeln f\u00fcr die Atomkraft ist absurd &#8211; Politik &#8211; Tagesspiegel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Andere, gravierende Probleme sind altbekannt. Neben den hohen finanziellen Kosten verursachen Atomkraftwerke Strahlungssch\u00e4den und &#8211; vor allem &#8211; einen wachsenden Berg von radioaktivem M\u00fcll, der blo\u00df &#8222;zwischengelagert&#8220; wird, weil es bisher in Deutschland kein sicheres Endlager daf\u00fcr gibt. Sicher ist ein Endlager nur, wenn 1. aus dem Lager nichts in die Umwelt gelangen kann, und wenn 2. das f\u00fcr tausende von Jahren gelten kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"3469\" height=\"1391\" class=\"wp-image-1433\" style=\"width: 430px;\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0632.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0632.jpg 3469w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0632-300x120.jpg 300w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0632-1024x410.jpg 1024w, https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0632-624x250.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 3469px) 100vw, 3469px\" \/><\/p>\n\n\n\n<p>Bisher hat man weltweit kaum sichere Standorte gefunden, produziert aber flei\u00dfig weiter strahlenden M\u00fcll. (M\u00fcll sind hier nicht nur abgebrannte Brennst\u00e4be, sondern auch verstrahltes Material aus der Umgebung der Reaktoren; au\u00dferdem darf das aus dem AKW abflie\u00dfende K\u00fchlwasser nicht mit Strahlung belastet sein, d.h. nicht \u00fcber bestimmte Grenzwerte hinaus). Die Sowjetunion und nachfolgend Russland haben Vieles einfach ins Meer gekippt, so wie dort viele Umwelts\u00fcnden (z. B. mit Erd\u00f6l) ganze Landstriche verseucht haben. Aber auch in anderen Weltgegenden sind Betreiber von AKWs nicht immer zimperlich, wenn sie verstrahlten oder hochgiftigen M\u00fcll loswerden wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurzum: Auch die verharmlosende Bezeichnung &#8222;Kernkraftwerke&#8220; macht die Atomkraftwerke nicht besser. Sie sind zu Recht hierzulande ein Auslaufmodell, leider in anderen L\u00e4ndern noch nicht (Frankreich, Belgien, Gro\u00dfbritannien, Finnland, T\u00fcrkei, um nur einige in Europa zu nennen). <\/p>\n\n\n\n<p>Man kann im Nachhinein der Ex-Kanzlerin Angela Merkel manch falsche Weichenstellung und eine Verschleppung der n\u00f6tigen Energiewende ankreiden, doch ihre Kehrtwende nach der Katastrophe von Fukushima war eine richtige Entscheidung. Davon sollte man nicht abr\u00fccken. (Mehr siehe: <em>Archive,<\/em> M\u00e4rz 2014)  <strong>Das AKW ist und<\/strong> <strong>bleibt eine Risikotechnologie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W. R.  19.07.2022<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ceterum Censeo:<\/em> Diesem Mann (siehe Foto) ist nicht zu trauen! Der redet von Faschisten in der Ukraine und ist dabei selbst der gr\u00f6\u00dfte Faschist seit Adolf Hitler. Zu seinem Gesch\u00e4ftsmodell geh\u00f6rt, die Wahrheit in ihr Gegenteil zu verkehren und mit Unschuldsmiene die schlimmsten Grausamkeiten zu befehlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"250\" class=\"wp-image-7692\" style=\"width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/2a-putin-Z.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n\n\n\n<p><em>24.07.2022:<\/em> Wie um die obige Einsch\u00e4tzung zu best\u00e4tigen, lie\u00df Putin kurz nach der Unterschrift unter das Istanbuler Abkommen \u00fcber Getreideausfuhr den Hafen von Odessa mit Raketen beschie\u00dfen. Dar\u00fcber wundern sich nur Leute, die Putin und sein Regime immer noch falsch eingesch\u00e4tzt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>02.08.2022:<\/em> &#8230; oder immer noch nicht aus der russischen Propaganda-Erz\u00e4hlung ausgestiegen sind, nach der Russland von der Nato eingekreist und bedroht sei und sich mit dem \u00dcberfall auf die Ukraine (einem heimlichen Aufmarschgebiet der Nato) nur dagegen wehre. Dagegen halten k\u00f6nnte man ja mal mit Putins eigenen Propaganda-Waffen: Wir fordern, Ostpreu\u00dfen\/Region Kaliningrad mit Deutschland oder Polen wiederzuvereinigen, au\u00dferdem das ehemalige Ostpolen mit Polen wiederzuvereinigen, usw. Aus dem Steinbruch der Geschichte holen wir uns (wie Putin) ausgew\u00e4hlte Steine und bauen uns daraus ein eigenes Geschichtsbild. <\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte auch sagen: wie Chinas Diktator Xi, der androht, eine &#8222;Wiedervereinigung&#8220; mit der Insel Taiwan milit\u00e4risch zu erzwingen. Freiwillig w\u00fcrden die B\u00fcrgerInnen von Taiwan, demokratisch regiert, mit gro\u00dfer Mehrheit ohnehin <em>keinen Anschluss an China<\/em> wollen. (Hongkong l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen.) Und auch hier w\u00e4re das Wort &#8222;Wiedervereinigung&#8220; aus meiner Historiker-Sicht <em>v\u00f6llig<\/em> unangebracht: Taiwan war nie Teil eines von der KP China beherrschten Staates &#8222;Volksrepublik China&#8220;, fr\u00fcher bei uns kurz &#8222;Rotchina&#8220; genannt, um ihn von &#8222;Nationalchina&#8220; zu unterscheiden, das heute &#8222;Republik Taiwan&#8220; hei\u00dft. Da k\u00f6nnte mit genau demselben Grund Taiwan den Spie\u00df umdrehen und eine Wiedervereinigung Taiwans mit einem von der kommunistischen Diktatur befreiten China als Ziel propagieren. <\/p>\n\n\n\n<p>An angeblich historisch begr\u00fcndbaren Gebietsforderungen findet auch der t\u00fcrkische Autokrat Erdogan Gefallen: Er will die griechischen \u00c4g\u00e4is-Inseln vor der West-T\u00fcrkei zu t\u00fcrkischem Territorium machen. Seltsam (oder eher: bezeichnend) ist, dass solche Gebietsanspr\u00fcche gern von Machtpolitikern erhoben werden, die damit Spannungen zu Nachbarstaaten provozieren und sogleich inneren Zusammenhalt gegen einen \u00e4u\u00dferen Feind einfordern&#8230; zuf\u00e4lligerweise (!) gerade dann, wenn die Zustimmung zu ihrer Politik im Inland schwindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Also, jeder um seine Macht bangende Politiker nimmt am besten einen historischen Atlas zur Hand und schaut nach, was man mit Hinweis auf igendwelche fr\u00fcheren Grenzen oder Einflusssph\u00e4ren heute &#8222;zur\u00fcck&#8220;-fordern k\u00f6nnte. Und noch besser, wenn da ein paar Leute wohnen, die die gleiche Sprache sprechen, die kann man dann zur bedrohten Minderheit erkl\u00e4ren, die &#8222;heim ins Reich&#8220; wolle (egal, was die selber wollen).<\/p>\n\n\n\n<p>Als Historiker sage ich: G\u00e4hn! Sowas hatten wir doch schon zu Gen\u00fcge. Wieso verf\u00e4ngt das immer noch bei einigen Menschen, obwohl ihnen klar sein sollte: Wir wollen keinen Krieg, aber solche Forderungen, gekoppelt mit milit\u00e4rischen Drohungen, lassen uns leicht in einen Krieg hineinrutschen. Und wenn erst Krieg ist, wei\u00df niemand im Voraus, was passiert und wie er ausgeht. Sicher ist nur: Viele verlieren ihr Leben oder ihre Gesundheit f\u00fcr &#8212; ja, f\u00fcr was eigentlich? F\u00fcr wehende Fahnen auf einer Milit\u00e4rparade??<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen sollten l\u00e4ngst wissen: Wo genau Staatsgrenzen verlaufen, das hat wenig Einfluss auf unser Wohlergehen, <em>solange man sich \u00fcber Grenzen hinweg friedlich (!) verst\u00e4ndigt<\/em>, miteinander Handel treibt und international auch an Wissenschaft und Forschung teilnimmt. Ein kluger Mann im Alten Rom formulierte einmal den Satz: Ubi bene, ibi patria. (Wo es mir gut geht, da ist mein Vaterland.) Wer braucht da Ideologien wie z.B. Nationalismus?<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht will Putin ja mit Krieg davon ablenken, dass es ziemlich vielen Russen nicht so gut geht. Erdogan macht es nach und rasselt mit dem S\u00e4bel, weil die T\u00fcrken mit der krassen Inflation im Land zunehmend unzufrieden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Um der gesamten internationalen Staatengemeinschaft vor&#8217;s Schienbein zu treten, lie\u00df Putin dieser Tage verk\u00fcnden: Ab 2024 steigt Russland aus der ISS (Internationale Raumstation) aus. Das passt \u00fcbrigens ins Bild wie die o.g. Raketen auf Odessas Hafen&#8230; Er gibt vor, auf Zusammenarbeit und Austausch mit der internationalen Staatengemeinschaft verzichten zu k\u00f6nnen: wie ein trotziges Kind, das seinen Willen nicht durchsetzen konnte, mit dem Fu\u00df aufstampft und Allen den Stinkefinger zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nachtrag am13.08.2022:<\/em> Die Russen haben das gr\u00f6\u00dfte Atomkraftwerk Europas in Saporischschja (Ukraine) besetzt und nutzen auch dies, um dem Rest Europas Angst zu machen. Denn wenn dieses AKW durch Kriegseinwirkung besch\u00e4digt wird, kann es zu einer Katastrophe kommen, die mit der von Tschernobyl (1986) vergleichbar w\u00e4re. Putin l\u00e4sst keine Pr\u00fcfer der Internationalen Atombeh\u00f6rde auf das Gel\u00e4nde. Ich sehe ihn im Kreml sitzen und sich freudig die H\u00e4nde reiben, wenn westliche Nachrichten von dieser Gefahr berichten. Angst machen ist seine Kernkompetenz, das hat er in seiner Jugend in Hinterhof-Schl\u00e4gereien gelernt und w\u00e4hrend seiner langen Geheimdienstkarriere perfektioniert. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir sehen \u00fcberdeutlich: Putin spielt mit der Angst im \u00fcbrigen Europa, er sch\u00fcrt bewusst (auch \u00fcber das Internet) \u00c4ngste vor radioaktiven Wolken, vor Energieknappheit im Winter, vor explodierenden Preisen auf dem Energiemarkt&#8230; Wir d\u00fcrfen das Spiel nicht mitspielen und seine W\u00fcnsche erf\u00fcllen, auf gar keinen Fall! Wir m\u00fcssen Kurs halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Seltsam \u00fcbrigens: Die Atomkraft-Fans hierzulande schweigen sich aus \u00fcber die Gefahr, dass jemand im Konfliktfall unsere AKWs mit Raketen treffen k\u00f6nnte und&#8230; (denkt selbst weiter!). Gerade in diesen Wochen sieht man in der Welt Figuren an der Macht, denen man zutrauen kann, dass sie im Zweifel damit nicht nur drohen. Ungeachtet dessen w\u00fcnschen sich bestimmte Leute den Neubau weiterer Atomkraftwerke. Denen geht es dabei nur um Geld, das sie scheffeln wollen &#8212; wom\u00f6glich auf unser aller Kosten, und auf Kosten vieler nachfolgender Generationen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nachtrag am 06.09.2022:<\/em> Man glaubt es kaum, aber einige Knallchargen aus FDP und CDU (T&#8217;schuldigung, mir geht da langsam die H\u00f6flichkeit verloren) fordern unverfroren eine verst\u00e4rkte Wiederaufnahme von Atom-Strom in den deutschen Energiehaushalt. Manche trompeten in die Medien was von 5 Jahren Laufzeitverl\u00e4ngerung f\u00fcr alles, was an AKWs noch nicht dauerhaft abgeschaltet ist. Und zugleich wird h\u00e4misch den Gr\u00fcnen vorgehalten, sie verrieten ihre Ideale, indem ihre Minister und die Parteif\u00fchrung als Notl\u00f6sung zwei AKWs in S\u00fcddeutschland Ende des Jahres noch nicht (wie vorgesehen) dauerhaft abschaltet. <\/p>\n\n\n\n<p>Die jenigen, die damit die Gr\u00fcnen diskreditieren oder wenigstens irritieren wollen, entlarven sich damit selbst. Denn im Gegensatz zu denen, die eine verfehlte Gaspolitik zu verantworten haben (und damit unseren aktuellen Energie-Schlamassel), zeigen die Gr\u00fcnen in Regierungsverantwortung, dass sie ihr Handeln an der Realit\u00e4t ausrichten und nicht an ideologischen Positionen mit Blick auf ihre W\u00e4hler-Klientel. Wirtschaftsminister und Vizekanzler Habeck nimmt seine Verantwortung f\u00fcr das ganze Land wahr, im Gegensatz zu gewissen anderen Politikern bedient er nicht in erster Linie  W\u00e4hler-Gruppen, und das, mit Verlaub, rechne ich ihm hoch an. Dass auch er nicht \u00fcber&#8217;s Wasser wandelt und mal Fehler macht, ist klar, denn er ist auch nur ein Mensch. Dasselbe gilt f\u00fcr Au\u00dfenministerin Baerbock, die gelegentlich auch mal Klartext redet und unter Diplomatie nicht nur Wischi-Waschi-Gerede versteht, z.B. beim Besuch in der T\u00fcrkei, wo sie klarstellte, dass die \u00c4g\u00e4ischen Inseln griechisches Territorium sind und in deutscher Sicht auch bleiben &#8212; trotz des derzeitigen S\u00e4belrasselns der t\u00fcrkischen Regierung. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Nachtrag zu Erdogan und der T\u00fcrkei:<\/em> In den 1990er Jahren machte ich gern Urlaub in der T\u00dcrkei. Das hat sich ge\u00e4ndert, nachdem ich gesehen habe, dass man in diesem Land besser nicht ins Visier der Polizei und der Justiz geraten sollte. Im Laufe der letzten beiden Jahrzehnte hat sich mein Eindruck versch\u00e4rft: Offenbar darf man dort nicht einmal den leisen Anschein erwecken, als wolle man Erdogan und seine Politik kritisieren. Wer sowas schon mal im Internet in den Social Media gepostet hat, sollte bedenken, dass auch t\u00fcrkische Geheimdienste dort mitlesen. ><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/wegen-kritik-an-der-turkei-erdogan-lasst-mehr-als-120-deutsche-festhalten-8730385.html\">Wegen Kritik an der T\u00fcrkei: Erdogan l\u00e4sst mehr als 120 Deutsche festhalten<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.fu-frechen.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/13g+.jpg\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 13g+.jpg\" width=\"90\" height=\"64\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D A nutzen ein paar Atomkraft-Nostalgiker die Energie-Verteuerung und Putins Spielchen mit dem Gashahn, um den Atomkraftwerken wieder Akzeptanz zu verschaffen. 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