{"id":7960,"date":"2022-12-11T18:49:26","date_gmt":"2022-12-11T17:49:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fu-frechen.de\/?p=7960"},"modified":"2023-02-20T21:47:59","modified_gmt":"2023-02-20T20:47:59","slug":"das-geht-in-die-geschichte-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fu-frechen.de\/?p=7960","title":{"rendered":"Das geht in die Geschichte ein"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">D<strong>AS<\/strong>  <strong>Jahr 2022<\/strong> neigt sich dem Ende zu, und wir sind sicher, dass man sagen kann: Dieses Jahr wird in die Geschichte eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir machen hier jetzt keinen Jahresr\u00fcckblick, aber zumindest das Datum <strong>24. Februar<\/strong> f\u00e4llt uns sofort ein. Das war der Tag, an dem M\u00f6chtegern-Eroberer-Zar Wladimir Putin einen unn\u00f6tigen und ungerechtfertigten Krieg begann, indem er in das Nachbarland Ukraine einmarschierte und glaubte, mit Propagandal\u00fcgen und vielen russischsprachigen Sympathisanten im angegriffenen Land einen schnellen Sieg einfahren zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch es kam anders, denn die &#8222;ruhmreiche Rote Armee&#8220; war offenbar l\u00e4ngst Vergangenheit. Putin selbst lebt ja in seiner Gedankenwelt in einer Vergangenheit, die l\u00e4ngst vorbei ist, ihm aber als Orientierungshorizont dient. Deshalb hat er im Jahr 2021 und schon davor in \u00f6ffentlichen Verlautbarungen sehr stark auf Geschichte zur\u00fcckgegriffen. In seiner Sicht war die Annexion der Krim (2014) eine &#8222;Wiedervereinigung&#8220;, und die beabsichtigte Eroberung der Ukraine die Zerschlagung eines Un-Staates, den es in seiner Sicht nicht geben durfte (erst recht nicht nach der politischen Wende hin zu mehr Demokratie). Die Ukraine, hie\u00df es, sei immer Teil Russlands gewesen. Doch tats\u00e4chlich ist diese Interpretation historischer Verh\u00e4ltnisse umstritten, denn aus den Macht- und Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnissen im Mittelalter (Kiewer Rus) lassen sich nicht so einfach ethnische oder territoriale Zugeh\u00f6rigkeiten f\u00fcr die heutige Welt ableiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch immer, man kann ja in Allem immer etwas Anderes sehen und einen Vorgang der Geschichte anders interpretieren, als er nach allgemeing\u00fcltigen Kriterien beurteilt wird. Welche &#8222;historische Wahrheit&#8220; sich durchsetzt und allgemein anerkannt wird, ist manchmal eine Machtfrage.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Macht allein kann auf Dauer nicht garantieren, dass krasse Verleugnung und Verf\u00e4lschung von Geschichte nicht doch erkannt und publik gemacht wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Als nach Stalins Tod (1953) Nikita Chruschtschow eine Teil-Entstalinisierung begann und von Stalins Verbrechen sprach (1956), da brach f\u00fcr stalintreue Kommunisten nicht nur in der Sowjetunion eine Welt zusammen. Stalin wurde erstmals als der gesehen, der er war: Ein Massenm\u00f6rder, der \u00fcber Berge von Leichen hinwegging. Und doch wollten ihn Viele weiterhin als das verehrte &#8222;V\u00e4terchen Stalin&#8220; sehen und weiter dem Personenkult huldigen, der Stalin so lange erstrahlen lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Putin wurde die Aufarbeitung der Vergangenheit unter Stalin nach Kr\u00e4ften zur\u00fcckgedreht: Die Arbeit einer Organisation namens &#8222;Memorial&#8220;, die Verbrechen der Stalin-\u00c4ra untersucht, wurde zunehmend behindert, schlie\u00dflich ganz verboten. Warum? Das k\u00f6nnt Ihr Euch selbst denken.*<\/p>\n\n\n\n<p>Und was hat Putin in diesem Jahr erreicht? Zwei Dinge: 1. Er hat in einer Fehleinsch\u00e4tzung der Realit\u00e4t sein Milit\u00e4r vor den Augen der Welt in eine Blamage gef\u00fchrt, die den Nimbus einer &#8222;siegreichen Sowjetarmee&#8220; vergessen l\u00e4sst. 2. Er hat die Ukraine, eine angeblich nicht-existierende Nation, zu patriotischen Widerstand gedr\u00e4ngt und sie in kurzer Zeit zu einer wirklichen Nation zusammenwachsen lassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum konstituierenden Mythos der ukrainischen Nation wird in Zukunft geh\u00f6ren, dass sie dem \u00fcberm\u00e4chtigen Nachbarn die Stirn geboten hat, der sie vernichten wollte. Damit hat Putin moralisch verloren.** Und dabei haben wir noch nicht einmal von Putins moralfreier, unmenschlicher Kriegf\u00fchrung gesprochen. <\/p>\n\n\n\n<p>Zu letztem Punkt muss ich darauf aufmerksam machen: Die Welt, oder die Weltgemeinschaft, darf nicht zulassen, dass Putins Verhalten der neue globale Standard bei Konflikten wird. Sie darf nicht hinnehmen, dass ein Machthaber willk\u00fcrlich einen Krieg vom Zaun bricht und, mehr noch, diesen Krieg mit zahllosen Kriegsverbrechen f\u00fchrt. Wenn die Gr\u00fcndung der UN damals Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg zog, dann ist es dringend n\u00f6tig, Lehren aus den Kriegen Putins zu ziehen und eine Weltordnung zu etablieren, die als Konsequenz nicht nur Putins Regime verurteilt, sondern auch den Angriffskrieg als solchen erneut \u00e4chtet &#8211; wie das schon in den N\u00fcrnberger Prozessen gegen das Nazi-Regime geschah.<\/p>\n\n\n\n<p>Moralisch ist das keine Frage, politisch muss es durchsetzbar sein und auch durchgesetzt werden. Und wenn es nicht anders geht, dann muss Putins Russland eben eine Niederlage einstecken und zum Frieden gen\u00f6tigt werden. Wie sonst, bitte sch\u00f6n, soll denn diese Welt ein St\u00fcck friedlicher werden? Wir haben au\u00dferdem noch andere Probleme zu l\u00f6sen, von denen leider Putins Zaren-Nostalgie die Welt ablenkt. Das kommt noch zus\u00e4tzlich auf sein Konto: Statt zum Fortschritt im Sinne der Menschheit beizutragen, verursacht er Chaos und R\u00fcckschritt. Damit ist seine Rolle in der Geschichte auf jeden Fall schon negativ vorgemerkt.<\/p>\n\n\n\n<p>S. R.<\/p>\n\n\n\n<p>P.S. Die Verbrechen Stalins betrafen die Ukraine unmittelbar: Er lie\u00df gro\u00dfe Mengen Getreide beschlagnahmen und ins Ausland verkaufen, um Devisen f\u00fcr den geplanten Aufbau der Schwerindustrie einzunehmen. Als Folge verhungerten mehrere Millionen Menschen nicht nur in der Ukraine, wo dieses Verbrechen &#8222;Holodomor&#8220; genannt wird. Ein Denkmal in Mariupol, das seit 2004 daran erinnerte, lie\u00dfen die russischen Besatzer im Oktober abrei\u00dfen &#8212; auch hier zeigt sich wieder der Kampf um die Deutung der Geschichte&#8230; Schon in der Sowjetunion wurde das Gedenken an den Holodomor unterdr\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p>__________________________<\/p>\n\n\n\n<p> *mehr zu Memorial:  <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Memorial_(Menschenrechtsorganisation)\">Memorial (Menschenrechtsorganisation) \u2013 Wikipedia<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>** H\u00e4tte Putin sich nicht nur mit dem historischen Gro\u00dfrussland, sondern auch n\u00e4her mit dem Zweiten Weltkrieg in Westeuropa befasst, dann w\u00fcsste er, wie Hitlers Bombenkrieg gegen England dort zum Mythos <em>(The Blitz)<\/em> des Widerstands- und \u00dcberlebenswillen erkoren wurde, die Nation stolz machte und so zum Durchhalten animierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Nachtrag<\/strong> am 12.12.2022:<\/em> Kaum war der obige Blog-Beitrag online gegangen, da sagte Putin seine \u00fcbliche gro\u00dfe Pressekonferenz zum Jahresende ab, die heute stattfinden sollte. Man k\u00f6nnte da einen Zusammenhang sehen, muss man aber nicht. So verh\u00e4lt es sich auch mit der einen oder anderen &#8222;historischen Wahrheit&#8220;, die vielleicht nur eine k\u00fchne Hypothese ohne Belege ist, aber trotzdem Gl\u00e4ubige findet &#8212; weil manche Leute eben einfach glauben <em>wollen<\/em>, was ihnen so sch\u00f6n ins Bild zu passen scheint. Ein Beispiel, das wir alle kennen: Donald Trumps L\u00fcge von der &#8222;gestohlenen Wahl&#8220;, die noch immer bei vielen US-B\u00fcrgern verf\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Tage gab es eine gro\u00dfe Polizei-Aktion gegen sogenannte Reichsb\u00fcrger. Das sind Leute, die daran glauben wollen, dass dieser Staat keine Legitimation habe und  das Deutsche Reich seit 1945 de jure weiter bestehe. Diese verr\u00fcckt erscheinende Vorstellung k\u00f6nnte man als witzige Kabarett-Nummer verstehen, und so verstand ich sie, als ich in den Nuller-Jahren zum ersten Mal davon h\u00f6rte. Inzwischen ist bekannt, dass viele Leute Gefallen an dieser Vorstellung gefunden haben und &#8212; das ist der Knackpunkt &#8212; ernsthaft glauben, mit dieser gedanklichen Konstruktion real Politik machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen haben diese Leute gemerkt, dass sie damit in der realen Politik keinen Blumentopf gewinnen k\u00f6nnen. Einige von ihnen wollen trotzdem nicht davon lassen und verlegen sich auf verschw\u00f6rerische Umtriebe gegen diesen Staat, den sie mit oder ohne &#8222;Reichsb\u00fcrgertum&#8220; pauschal ablehnen. Konkret: Einige gehen so weit, dass sie reale Verschw\u00f6rungen zum Sturz der Regierung und des demokratischen Systems planen, Waffen horten, &#8222;Feindeslisten&#8220; schreiben, Einsatzpl\u00e4ne f\u00fcr den &#8222;Tag X&#8220; ausarbeiten und sich in eine Macht\u00fcbernahme nicht nur hineintr\u00e4umen, sondern sie mit gewaltbereiten Leuten real in Szene setzen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens da muss auch ein demokratischer und im Prinzip toleranter Staat eingreifen. W\u00e4re unser Staat ein autorit\u00e4res System, dann w\u00e4ren diese M\u00f6chtegern-Putschisten schon lange im Vorfeld verhaftet worden. In einem Staat wie z.B. dem gegenw\u00e4rtigen Russland w\u00e4ren sie l\u00e4ngst im Arbeitslager inhaftiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer unser demokratisches System erst gar nicht verstanden hat, der wei\u00df auch wenig von den Grundwerten der Demokratie und l\u00e4uft daher z.B. in einer Demo der Pegida oder der Verquerdenker mit. Da entbl\u00f6deten sich fehlinformierte Menschen nicht, Schilder hochzuhalten, die von einer &#8222;Merkel-Diktatur&#8220; k\u00fcndeten. Auch das w\u00e4re allenfalls als Kabarett-Witz zu gebrauchen, wenn es diese Leute nicht tats\u00e4chlich ernst meinten. <\/p>\n\n\n\n<p>Da werden Leute, die argumentieren wollen, von solchen Demonstranten niedergebr\u00fcllt &#8212; denn <em>&#8222;man wei\u00df&#8220;<\/em> ja l\u00e4ngst, dass die alle bezahlte Marionetten des Systems sind und dass die Medien gleichgeschaltet und aus dem Kanzleramt gesteuert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Das wiederum fand ich ausgesprochen lustig: Diese Leute, die sich von &#8222;Russia Today&#8220; und anderen, von der Putin-Regierung finanzierten Kan\u00e4len bestens &#8222;informiert&#8220; f\u00fchlten, beschrieben ein Bild, das eher auf Russland passte, aber von Putin als Bild hiesiger Verh\u00e4ltnisse in die K\u00f6pfe unserer Bev\u00f6lkerung gesetzt werden sollte. Man will die Leute hier verunsichern, indem man frech die Tatsachen auf den Kopf stellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Propaganda-Schema findet man heute auch in den russischen Verlautbarungen \u00fcber den Krieg gegen die Ukraine. Aber in einem Krieg wundert das nicht. Und, messerscharf geschlossen: Putin sah sich anscheinend schon <em>vor 2022<\/em> im Krieg mit den westlichen Demokratien. Warum sonst finanzierte er soviel propagandistische Unterwanderung, warum finanzierte er schon lange viele rechtsradikale Parteien und Gruppierungen im Westen? <\/p>\n\n\n\n<p>Wer verstehen will, wie Russland sich selbst sieht, und welche Erz\u00e4hlung \u00fcber die Geschichte dieses Selbstbild begr\u00fcndet, der lese, was Orlando Figes in seinem Buch <em>Eine russische Geschichte <\/em>dazu schreibt. Seit Zar Iwan IV. dem Schrecklichen wird ein Mythos von der heiligen russischen Nation und dem &#8222;Sammeln russischer Erde&#8220; gepflegt und Gro\u00dfrussland beschworen, Moskau als &#8222;Drittes Rom&#8220; und Haupt der russisch-orthodoxen Kirche etabliert und in den K\u00f6pfen verankert. <\/p>\n\n\n\n<p>Kein Wunder also, dass Putin den Schulterschluss mit der orthodoxen Kirche vollzogen hat (Wir erinnern uns z.B. an die Protestaktion von Pussy Riot in einer Moskauer Kirche 2012, f\u00fcr die die Teilnehmerinnen zu mehrj\u00e4hrigen Haftstrafen im Arbeitslager verurteilt wurden), kein Wunder auch, dass Patriarch Kyrill Putins Krieg gegen die Ukraine (auch aus kirchenpolitischen Gr\u00fcnden)  unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das Gros der Bev\u00f6lkerung Russlands folgt der mythisch \u00fcberh\u00f6hten Geschichtserz\u00e4hlung, die den Traum eines wiederhergestellten Gro\u00dfrusslands als historische Sendung preist &#8212; und dabei nat\u00fcrlich vom Selbstbestimmungsrecht der V\u00f6lker oder gar von Demokratie nichts wissen will. <\/p>\n\n\n\n<p>Wen \u00fcberrascht da noch, dass andere Autokraten ebenfalls nostalgische Gro\u00dfreich-Tr\u00e4ume wieder aufw\u00e4rmen, z.B. Erdogan (Osmanisches Reich) oder Orban (ungarische Minderheiten in Nachbarstaaten &#8222;heim ins Reich&#8220; holen). Wen \u00fcberrascht, dass solche Autokraten auf Machtpolitik und Drohgeb\u00e4rden setzen und machom\u00e4\u00dfig St\u00e4rke zeigen &#8212; anstatt den Menschen diesseits und jenseits der Grenzen Ruhe, Frieden, Handel und Verbesserung ihres Lebensstandards zu erm\u00f6glichen durch friedlichen Austausch und Verst\u00e4ndigung. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die r\u00fcckw\u00e4rts orientierten Machthaber-Tr\u00e4ume von Grenzverschiebungen und Annexionen sch\u00fcren Konflikte, f\u00fchren zu Unfrieden, betonen Trennendes zwischen den Menschen statt das Gemeinsame. Grenzen auf politischen Landkarten sind &#8212; so gesehen &#8212; etwas Gestriges, Antiquiertes, und sollten in unserer Zeit keine so gro\u00dfe Rolle mehr spielen. Denn tats\u00e4chlich wird unsere Welt mit 8 Milliarden Menschen immer mehr zum &#8222;globalen Dorf&#8220;, in dem niemand mehr so tun kann, als ginge ihn\/sie die anderen Menschen nichts an. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DAS Jahr 2022 neigt sich dem Ende zu, und wir sind sicher, dass man sagen kann: Dieses Jahr wird in die Geschichte eingehen. Wir machen hier jetzt keinen Jahresr\u00fcckblick, aber zumindest das Datum 24. Februar f\u00e4llt uns sofort ein. 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